zur Navigation Inhalt überspringen Schiwoche - Langlauf im Böhmerwald vom 11. bis 18. Feber 2017

Jeda Tog a Freid im Böhmawoid

Mit seiner dichten Nebelhaube hat er uns begrüßt und damit Schnee und Loipe geschützt.

Und dann die Sonne. Sie hat ein Strahlen auf unsere Gesichter gezaubert.

Ein Genuss das Langlaufen für die, die eher das Flache bevorzugen und für die, die Hügel auf und Hügel ab durch die Landschaft gleiten.

Hier ein lautes Danke an unsere BegleiterInnen!!! Sie haben sich an die jeweiligen Bedürfnisse angepasst.

Und die Begleiter vom Ort: Wir freuen uns, dass Ihr immer wieder auftaucht um mit uns zu laufen!

Für viele durfte auch der Einkehrschwung nicht fehlen.

Das Panihaus: die neuen Wirtsleute! Südtiroler! Sie sind ein Grund einzukehren! Es hat nicht lange gedauert und Poldi mit seiner gewinnenden Art, seinem Strahlen, war der Liebling.

Köstlich auch der Umtrunk in der Sonne vor dem Panihaus, mit Glühmost und Gewürzen aus Südtirol.

Jetzt aber rein in die "gute Stube"!

Die Jugendherberge: Der Hausherr hat uns herzlich willkommen geheißen, wir fühlten uns wohl, jeden Tag ein wirklich gutes Essen, vom Schweinsbraten bis zum Kaiserschmarrn.

Die Mittagsruhe: am Balkon in der Sonne.

Die Abende: in bewährter Weise mit Köstlichkeiten von Hermi und Evelyn, mit Prof. Wlasati. Es ist ein Genuss ihm und den Zwillingsbrüdern bei ihrem Gitarrenspiel zuzuhören, und den Jagdhornbläsern mit ihrem beschwingten Musizieren.

Zu unserer großen Freude ist Engelbert immer dabei gewesen.

Auch nach Aigen-Schlägl wurde gefahren: zum Gottesdienst, zu einer Lesung und ins Heimatmuseum.

Und jetzt: Lieber Gustl! Wir danken Dir sehr, dass Du die Leitung übernommen hast, mit viel Engagement und Unterstützung von Deinem Team.

Diese Woche war eine Woche im Sinn vom Pater Wilfried und im Sinn von Paul Weinhauser.

Wenn sie uns sehen könnten, Pater Wilfried würde jodeln und Paul würde das Glas heben und auf uns anstoßen. Prost und Amen!

Riki B., blind