Schiwoche - Langlauf in St. Martin am Tennengebirge /
Salzburg vom 28. Februar bis 07. März 2026
Langlaufen und Schneeschuhwandern in St. Martin am Tennengebirge
Die Anreise nach St. Martin war für einige schon sehr turbulent.Wir erwischten leider den Anschlusszug nach Bischofshofen nicht, aber nach einer halben Stunde Wartezeit in Salzburg ging es für uns weiter nach Bischofshofen.
Dort angekommen, holte uns Adi ab und brachte uns ins Quartier.
Wir bezogen unser Zimmer, und dann ging es schon zu Fuß auf die Höllalm.
Am Sonntag waren wir im Neubachtal unterwegs. Trotz sehr wenig Schnee war die Loipe sehr schön für uns zu laufen.
Am Montag fuhren wir nach Filzmoos, wo wir auch wieder eine perfekt gespurte Loipe hatten, die gegen Mittag weich und wässrig wurde.
Am Dienstag ging ich mit der Schneeschuhgruppe bei schönem Pulverschnee entlang der Aualm im Lammertal.
Am Mittwoch fuhr die Schneeschuhgruppe mit der Papagenobahn auf den Rossbrand. Wir genossen es sehr, bei herrlichem Sonnenschein durch den Schnee zu wandern und uns von unseren sehenden BegleiterInnen auf dem Gipfel die wunderbare Aussicht beschreiben zu lassen.
Am Donnerstag fuhren wir bei strahlendem Sonnenschein auf die Gnadenalm, dort fanden wir eine perfekte Loipe.
Am Freitag wanderte fast die ganze Gruppe auf das Halmgut, wo wir noch viel Sonne tanken konnten.
Leider verging die Woche wieder viel zu schnell. Wir hatten sehr viel Spaß und gute Gespräche.
Auch die Wirtsleute Martina und Andi verwöhnten uns wieder mit sehr gutem Essen und nahmen uns wie immer ganz herzlich auf.
Christian und Monika machten am Abend gute Stimmung mit Musik und Gesang, und August sorgte mit einer kleinen Einführung in das Jägerlatein plus Jagdhorn für Unterhaltung.
Ebenfalls für Heiterkeit sorgte ein kleiner Zwischenfall mit einem irrtümlich falsch zugestellten Koffer, der aber Gott sei Dank nach zwei Tagen nach Mitternacht(!) den Weg nach St. Martin fand.
Wir verbrachten wieder eine sehr schöne und ereignisreiche Langlaufwoche und freuen uns aufs nächste Jahr.
Romana H. und Heidi K., blind