zur Navigation Inhalt überspringen Schifreizeit Hochficht / Oberösterreich - Jänner 1985

Leitung: Maria Reich und Franz Huemer
Geistliche Begleitung: P. Wilfried Lutz

Trotz keinem Schnee auf der Höh und Regen zwischendrin -
haute es am Hochficht hin.
Denn so über Nacht
hat Frau Holle immer wieder an uns gedacht.
So war für die Langläufer immer genug Schnee auf der Schöneben
und die Alpinen waren auch nicht daneben.
Die Gemeinschaft war umso schöner.

Was unsere Schwestern (aus dem Krankenhaus Braunau), die das erstemal dabei waren - speziell als Küchenchefinnen - für einen Eindruck behielten, sagt die anschließende "Betrachtung".

Auch Bernhard und Grilli (Archiv-eigene Seitein meinem Bericht) kommen darüber zu Wort.

[P. Wilfried Lutz]

Hochficht 1985 brachte mir eine Begegnung, welche für mich wahrhaft überraschend, bereichernd und unterhaltsam war:
Am ersten Tag - ich hatte mich für alpines Schifahren entschieden - fühlte ich mich auf den Brettern wie der erste Mensch, hatte ich mich doch konditionell nicht im geringsten vorbereitet und war es doch in meinem Leben erst die zweite Schiwoche. Ich dachte schon ans Aufgeben, da kam der Retter in der Not: Alois Linecker, ein Sportstudent aus dem Innviertel, den ich von früher flüchtig kannte, nahm sich spontan meiner an und baute mich ganz vorsichtig auf, sodaß ich schon am zweiten Tag begeistert war und das Gefühl hatte, etwas zu können, bzw. dazuzulernen.
Daß wir beide zusammen mit der ganzen Partie von etwa 20 Leuten an einem der letzten Abende bis in die späte Nacht hinein unseren Spaß hatten, unterstreicht noch den besonderen Wert, den diese Begegnung für mich hatte und immer haben wird.

Bernhard Stöger